Soziales Engagement

Das Kollegium hat sich eine Vielzahl an Aktionen und Hilfsaktivitäten überlegt, über die wir sie an dieser Stelle informieren möchten.

Engagement für ukrainische Familien

Spendenaktion

Um den Kindern zu ermöglichen, selbst zu helfen und nicht hilflos zuzusehen, überlegen sie, wie sie beispielsweise im Elternhaushalt zusätzlich helfen können und vereinbaren mit den Eltern einen Spendenbetrag, der auf "Gutscheinen" festgehalten wird. Der Erlös kommt dann dem SZ Adventskalender / Ukraine zu Gute. 

Kriegsflüchtlinge als Klassenkameraden

Unsere Schule besuchen inzwischen 11 Kinder aus der Ukraine verteilt auf alle Jahrgänge und weitere haben sich bereits angekündigt. Die Kinder blühen im schulischen Alltag sichtlich auf, integrieren sich in die Klassengemeinschaft und erhalten durch unsere Drittkräfte (eine weitere konnte diese Wochen anfangen) und unsere Förderlehrerin täglich mehrere Stunden zusammen Deutschunterricht. Wir haben also eine Willkommensklasse mit einer regulären Beschulung kombiniert, da nur so ein richtiges Ankommen dieser Kinder bei uns an der Schule möglich ist und diese auch in den normalen Klassen viel schneller Deutsch lernen. 

Mütter-Café

Eine Elternbeirätin hat ein Mütter-Café für die geflüchteten Frauen aus der Ukraine eingerichtet. Dieses findet jeden Freitag ab 11.15 Uhr in den Räumen der Kirche Hl. Familie statt, damit die Mütter sich austauschen und vernetzen und die Kinder zusammen spielen können. Auch vielen Dank dafür! 

Sachspenden für konkreten Bedarf 

Andere Eltern unterstützen uns als Dolmetscher bei der Schulanmeldung, spenden Schulränzen und -materialien oder nehmen sogar Familien bei sich zu Hause auf. Es gibt eine schulinterne Bring-a-bottle-Liste, auf der aktuell wirklich benötigte Sachspende-Wünsche angefragt werden können. Den Zugang zu dieser Liste finden alle Mitglieder der Schulfamilie im Postfach des Schulmanagers unter dem Elternbrief "Flüchtlingshilfe".

Grußkarten ans Altersheim 

Bereits zu Beginn des ersten Lockdown im März 2020 haben Lehrerinnen der Rotbuchenschule und Betreuerinnen des Altenheims „Münchenstift“ vom Haus an der Tauernstraße erste Kontakte geknüpft. 

Daraufhin haben die Schüler der Notbetreuung liebevoll und kreativ für die älteren Menschen gebastelt. Über 100 Grußkarten mit Zeichnungen und Aufmunterungen konnten im April übergeben werden. 

Unter strengen Hygienevorschriften war es sogar möglich mit einer Gruppe von Kindern aus der Notbetreuung im Freien vor dem Heim für die Bewohner Frühlingslieder zu singen, um etwas Abwechslung in den Alltag während der strengen Corona-Kontakt-Beschränkungen zu bringen.


Die vielen positiven Rückmeldungen, die uns emotional sehr berührten, haben uns motiviert, den Kontakt weiterzupflegen. In allen Jahrgangsstufen haben im Dezember, um den alten Menschen die Advents -und Weihnachtszeit zu verschönern, Kinder der Rotbuchenschule Sterne gebastelt, damit die Bewohnerinnen und Bewohner des Altenheims ihre Zimmer weihnachtlich schmücken konnten. 

Danach bekamen sie noch zu Weihnachten von den Kindern liebevoll gestaltete Karten mit persönlichen Grüßen. Wir sind sehr stolz auf unsere Schülerinnen und Schüler, die sich mit viel Engagement und Begeisterung für die Nachbarn in der Tauernstraße interessieren und diese gerne unterstützen.

Masken nähen für einen guten Zweck

Im ersten Lockdown haben unsere WG-Fachkräfte Alltagsmasken mit schönen Stoffen genäht.  

Die Lehrer konnten diese gegen eine kleine Spende zugunsten einer Partnerschule in Afrika erstehen.